Aktuelles: Laupheim

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Aktuelles
Autor: Nicole Hentschke
Artikel vom 20.01.2022

Gemeinsamer Austausch zu Bauhemmungen in Baustetten

Bei dem Austausch wurde über die bestehende Problematik gesprochen sowie über bereits entwickelte Lösungsansätze und mögliche neue Lösungen diskutiert.

Am Donnerstag, dem 13. Januar fand eine digitale Veranstaltung statt, um über die aktuell gehemmten baulichen Entwicklungsmöglichkeiten in Baustetten zu sprechen. Eingeladen hatte Herr MdL Thomas Dörflinger (CDU) um sich gemeinsam mit Frau MdL Nicole Razavi, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen BW, Fachleute aus ihrem Ministerium, dem Ortschaftsrat und der Stadtverwaltung auszutauschen. Von städtischer Seite nahmen Erste Bürgermeisterin Eva-Britta Wind, Amtsleiter Stadtplanung und Baurecht Thomas Echtle und Sachgebietsleiter Daniel Dobner teil, während aus Baustetten Ortsvorsteher Dietmar Kögel sowie Vertreterinnen und Vertreter des Ortschaftsrates zugeschaltet waren. Aufgrund der hohen Geruchsbelastung können in Baustetten derzeit weder neue Bauplätze erschlossen noch kaum innerörtliche Bauprojekte vorangetrieben werden. Ein Gutachten, welches die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Fachbüro Lücking & Härtel GmbH erarbeitete und erst im Ortschaftsrat Baustetten und anschließend am 11. Oktober 2021 im Bauausschuss vorstellte, wies für die gesamte Ortschaft eine überdurchschnittlich hohe Geruchsbelastung auf. Dieser Umstand wirkt sich in doppelter Hinsicht negativ auf die Ortschaft aus. „Sowohl für die Innenentwicklung als auch die Außenentwicklung ist dieser Faktor ein großes Hindernis. Das betrifft nicht nur das Thema neue Bauplätze, sondern auch die Neugestaltung der Neuen Ortsmitte Baustetten. Dem gegenüber steht die ungebrochen hohe Nachfrage nach Wohnraum“, erklärt Erste Bürgermeisterin Eva-Britta Wind. „Ob nun auf dem Land oder in der Stadt, bezahlbarer Wohnraum ist weiterhin sehr gefragt. Die Möglichkeit der Nachverdichtung ist auch in dörflichen Strukturen ein wichtiges Instrument, um Wohnraum zu schaffen. Damit Baustetten in seiner infrastrukturellen Entwicklung nicht gebremst wird, müssen Lösungen gefunden werden“, betont Ministerin Nicole Razavi. Dem stimmt Thomas Dörflinger zu: „Wohnraum ist vor allem in Laupheim und den Ortsteilen sehr gefragt, daher sollte in Baustetten kein Potenzial verschenkt werden.“ Bei dem Austausch wurde über die bestehende Problematik gesprochen sowie über bereits entwickelte Lösungsansätze und mögliche neue Lösungen diskutiert. Sowohl Ministerin Nicole Razavi als auch Thomas Dörflinger sicherten ihre Unterstützung zu. „Wir sind sehr froh und dankbar über diese Hilfe, denn Baustetten soll sich auch in Zukunft weiter entwickeln können“, sagt Ortsvorsteher Dietmar Kögel.

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