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Autor: Nicole Hentschke
Artikel vom 23.12.2022

Feierliche Amtseinsetzung von Oberbürgermeister Ingo Bergmann

Einziger Tagesordnungspunkt waren die Amtseinsetzung und Verpflichtung von Oberbürgermeister Ingo Bergmann.

Am Mittwoch, dem 21. Dezember fand im Kulturhaus die öffentliche Sitzung des Gemeinderates anlässlich der feierlichen Amtseinsetzung von Oberbürgermeister Ingo Bergmann statt. Einziger Tagesordnungspunkt waren die Amtseinsetzung und Verpflichtung von Oberbürgermeister Ingo Bergmann. Diese erfolgte durch Karin Meyer-Barthold, Erste ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters. Bereits zu Beginn der Veranstaltung sorgte das Salonorchester für eine ideale musikalische Einstimmung und zeigte auch auf der Bühne nochmals sein hohes Können. Erste Bürgermeisterin Eva-Britta Wind begrüßte die Gäste aus Nah und Fern und führte durch den Abend. Regierungspräsident Klaus Tappeser gratulierte ebenfalls Oberbürgermeister Ingo Bergmann zu diesem bedeutsamen Moment: „Das, was wir heute Abend feiern, ist ein Hochamt der Demokratie. Hier zeigt sich, wie stark und selbstbestimmt die kommunale Selbstverwaltung ist“. Ebenso bedankte er sich bei der Ersten Bürgermeisterin Eva-Britta Wind, bei der Ersten ehrenamtlichen Stellvertreterin Karin Meyer-Barthold sowie dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung für die bravourös gemeisterte Übergangszeit. „Das Regierungspräsidium ist die Förderagentur im Ländle, die durch unterschiedliche Maßnahmen den Städten und Kommunen zur Seite steht. Wir sind uns sehr sicher, dass wir mit dem neuen Oberbürgermeister weiterhin eine gute Zusammenarbeit hier in Laupheim haben werden“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser. Auch der im Oktober neu ins Amt gestartete Landrat Mario Glaser beglückwünschte Oberbürgermeister Bergmann und fand auch gleich ein paar Gemeinsamkeiten: „Wir beide sind neu im Amt, neu in der Funktion und im besten Alter. Wir beide wollen gemeinsam, sowohl für die Stadt Laupheim als auch für den Landkreis Biberach, das Beste erreichen.“ Auch er dankte der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat und hob die Bedeutung eines guten Miteinanders für die erfolgreiche Weiterentwicklung einer Kommune hervor. Als Geschenk überreichte Landrat Mario Glaser das Bild einer Menora. Im Judentum wird so ein siebenarmiger Leuchter genannt. Das Bild der Menora solle symbolisch Oberbürgermeister Bergmanns weiteren Weg beleuchten und ihn dabei an die jüdische Geschichte seiner Stadt erinnern. Nach einer musikalisch mitreißenden „80erKul(tour)“ der kleinen Besetzung der Stadtkapelle, betrat Karin Meyer-Barthold die Bühne. In ihrer Rede zog sie Parallelen zwischen dem Stadtgeschehen und den Abläufen in einem Musikensemble: „Bei beiden wird deutlich, was Überragendes entstehen kann, wenn einzelne Akteure ihr Bestes geben und damit eine harmonische Verbindung eingehen.“ Hier in Laupheim sei man mit Oberbürgermeister Ingo Bergmann auf dem besten Wege. „Dass Sie tatkräftig anpacken möchten, haben Sie bereits in den vergangenen Wochen und Monaten gezeigt. Nun hoffe ich sehr, dass sich das weitere Zusammenspiel zwischen Ihnen, dem Gemeinderat, der Stadtverwaltung und der Bürgerschaft weiterhin verfeinert und so positiv und erfolgreich fortführt, wie es begonnen hat“, so Karin Meyer-Barthold. Nach den guten Wünschen, folgte die Verpflichtung und der Diensteid, den Oberbürgermeister Ingo Bergmann ablegte. Mit der Unterschrift auf dem Dokument, war die Amtseinsetzung formal vollzogen. Als kleines Präsent erhielt Frau Bergmann einen Blumenstrauß überreicht und Oberbürgermeister Bergmann bekam, ganz in seiner Funktion als Brückenbauer, die Spiele Kingsbridge und Old London Bridge. Passend dazu ging Oberbürgermeister Ingo Bergmann in seiner Rede auch auf das Thema Brückenbauen ein: „Zum Brückenbauen sind viele Gewerke notwendig. Ein Baumeister kann es nicht alleine. Ebenso braucht eine Brücke feste Fundamente, sonst kommt alles ins Wanken.“ Die Fundamente eines Oberbürgermeisters seien eine stabile und gute Wirtschaft, das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, das Zusammenwirken der Stadtverwaltung und des Gemeinderates sowie die Unterstützung durch die Familie und Freunde. „Dass ich heute hier stehen darf, dafür bin ich sehr dankbar und auch sehr demütig. Wir stehen vor großen Herausforderungen, aber es ist wichtig, mutig nach vorne zu schauen und diese anzupacken“, betont Oberbürgermeister Ingo Bergmann. Passend dazu spielte die Stadtkapelle zum Abschluss des offiziellen Teils noch das Musikstück „Symphonic Marches“. Im Foyer des Kulturhauses klang der Abend bei anregenden Gesprächen und Musik noch aus.

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