Aktuelles: Laupheim

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Aktuelles
Autor: Nicole Hentschke
Artikel vom 15.01.2021

Vorab Flächen prüfen mit „Projekt-Check“

Doch „Projekt-Check“ ist ebenso für die Bürgerinnen und Bürger unter dem dazugehörigen Programm „Web-Check“ verfügbar.

Gerade in Städten ist die Nachfrage nach zukünftigen Wohn- und Gewerbegebieten sehr hoch. Das IT-Planungswerkzeug „Projekt-Check“ ermöglicht es, schnell, einfach und kostenfrei Flächen und Alternativflächen zu prüfen. Ob für Entwicklungsgesellschaften oder Planungsbüros, ob für die Lehre an Hochschulen oder für jede einzelne Kommune, das Programm bietet eine Vielzahl an attraktiven Optionen. So können Flächen auf Risiko-Kriterien geprüft werden und zudem bestimmte Aspekte für Gewerbe- und Wohnflächen abgefragt werden. „Projekt-Check“ bezieht unter anderem die Einwohner- und Arbeitsplatzentwicklung mit ein, vergleicht die Erreichbarkeit innerhalb des angefragten Gebietes und den Verkehr im Umfeld. Durch die Prüfung dieser und weiterer Faktoren können Flächen vorab auf eine bestmögliche Nutzung abgefragt werden. Auch die Stadt Laupheim nutzt dieses Programm. Insbesondere da Laupheim seit Jahren einen sehr starken Zuwachs an Neubürgerinnen und Neubürger verzeichnet, ist es für die Stadtplanung unerlässlich, passende Wohn- und Gewerbeflächen zu prüfen, zu planen und auszuweisen. Doch „Projekt-Check“ ist ebenso für die Bürgerinnen und Bürger unter dem dazugehörigen Programm „Web-Check“ verfügbar. Diese und weitere Informationen können unter der folgenden Seite www.laupheim.de/bauen-wirtschaft/bauen-und-planen/stadtplanung aufgerufen werden. „Das Programm gibt den Bürgerinnen und Bürgern ein Gefühl für die unterschiedlichen Kriterien, die es bei der Flächenbestimmung zu beachten gibt. Es trägt zu mehr Transparenz bei und lädt die Laupheimerinnen und Laupheimer dazu ein, sich stärker am Diskurs der städtebaulichen Entwicklung zu beteiligen“, erklärt Erste Bürgermeisterin Eva-Britta Wind. „Projekt-Check“ wurde im Rahmen des Programms „Nachhaltiges Landmanagement“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt.

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