Aktuelles: Laupheim

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Aktuelles
Autor: Nicole Hentschke
Artikel vom 07.09.2021

Austausch zur neuen Anschlussstelle B30

Dabei trafen sich MdB Steffen Bilger, MdB Josef Rief und MdL Thomas Dörflinger mit Oberbürgermeister Gerold Rechle und Thomas Echtle.

Am Donnerstag, 2. September fand im Rathaus ein Austausch zur neuen Anschlussstelle B30 statt. Dabei trafen sich MdB Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, MdB Josef Rief und MdL Thomas Dörflinger mit Oberbürgermeister Gerold Rechle und Thomas Echtle, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Baurecht. Das Treffen fand unter Einhaltung der 3-G-Regeln statt. Hierbei wurden die Abgeordneten der CDU über die aktuelle Lage, die Gestaltungsmöglichkeiten sowie die damit verbundenen Herausforderungen informiert. „Die neue Anschlussstelle B30 ist ein zentrales Thema für Laupheim, welches unbedingt jetzt angegangen werden muss. Wir müssen jetzt handeln, damit Laupheim in Zukunft kein Verkehrskollaps droht“, betont Oberbürgermeister Gerold Rechle. „Dies ist ein bedeutsames Projekt, welches auch über Laupheim hinaus für die überregionale Infrastruktur bedeutsam ist“, pflichtet Steffen Bilger bei. Da durch die neue Anschlussstelle auch eine hohe Fernverkehrsbedeutung festgestellt wird, wollen die örtlichen Abgeordneten dieses Vorhaben weiter voranbringen und sicherten ihre Unterstützung zu. In Anbetracht dessen, dass etwa zwei Drittel der am Anschluss verkehrenden Fahrten ihre Quelle oder ihr Ziel außerhalb von Laupheim haben, wird durch einen neuen Anschluss die Reduzierung des Durchgangverkehrs durch die Innenstadt und eine verbesserte Anbindung Laupheims an das Bundesfernstraßennetz ermöglicht. „Natürlich kann man nichts Konkretes versprechen, doch wir bringen uns gerne für Laupheim ein und wollen durch diese bauliche Maßnahme die zukünftige Infrastruktur positiv prägen“, sagt Josef Rief. Dem stimmt Thomas Dörflinger zu: „Um eine Überlastung der Biberacher und Ulmer Straße zu vermeiden muss schnellstmöglich gehandelt und das Vorhaben weiterentwickelt werden. Hierbei unterstütze ich gerne.“ In Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Tübingen wurde ein „Antrag auf Errichtung einer neuen Anschlussstelle“ durch die Stadt erstellt. Der Antrag wird derzeit vom Regierungspräsidium geprüft, wobei die Stadtverwaltung auf eine positive Rückmeldung hofft, damit dieser bedeutsame Aspekt der Infrastruktur weiterentwickelt werden kann.

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