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Umwelt

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Alarmplan Fischsterben

Durch den Alarmplan wird ein rasches, effektives und zielgerichtetes Handeln unterstützt, welches bei Fischsterben besonders wichtig ist.

Grundlage für den Alarmplan sind das Fischereigesetz für Baden-Württemberg (FischG) sowie die zugehörige Verwaltungsvorschrift (VwV FischG). Ereignisse in jüngster Vergangenheit haben aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass im Falle eines Fischsterbens Zuständigkeiten, Kommunikationswege und Verfahrensabläufe auf allen Ebenen bekannt sind und entsprechend umgesetzt werden. Der Alarmplan fasst die Zuständigkeiten sowie Handlungs- und Kommunikationserfordernisse im Falle eines Fischsterbens anschaulich zusammen. Darüber hinaus wer-den Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner benannt.

Alarmplan Fischsterben PDF-Dokument1,02 MB17.01.2025

Weitere Themen

1. Was versteht man unter einem Biotop

Biotope sind einzelne Lebensräume, die unsere heimischen Tier- und Pflanzenarten als Rückzugsgebiete, zur Nahrungssuche oder als Fortpflanzungsstätten benötigen.

Als Biotop bezeichnet man somit einen räumlich abgegrenzten Lebensraum mit bestimmten Lebensbedingungen. Das kann beispielsweise ein Wald, eine Wiese, ein Teich, eine Hecke … sein.

Besonders wertvolle Biotope sind im Offenland nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und § 33 Naturschutzgesetz Baden-Württemberg (NatSchG) geschützt. 

Laupheim bietet u. a.:

  • Wasserbiotope (z. B. Tümpel, Seen, Teiche Bäche, Flüsse und Flussufer...),
  • Waldbiotope (z. B. Mischwälder, Bruchwälder…),
  • Freilandbiotope (z. B. Streuobstwiesen, Blumenwiesen, Fechtwiesen, Trockenwiesen…),
  • Feuchtbiotope (z. B. Moore, Röhrichte, Feuchtwiesen...)

2. Freiland- und Wiesenbiotop Ringelhauser Park

Die Stadt Laupheim möchte ihre Natur erhalten und fördern. Im Ringelhauser Park konnten über viele Jahre über sechs Hektar wertvolle blütenreiche Flächen entwickelt werden. Dazu gehört es auch, nicht alle Flächen zu mähen. Durch die Ausarbeitung eines Mahd-Plans mit zeitversetztem Mähen bieten wir der Kleintierwelt Nahrungs-, Rückzugs-, Brut- und Überwinterungsflächen und setzen gleichzeitig optische Akzente. An sonnigen Tagen brummt und summt es hier gewaltig.

3. Amphibien-Biotope im Schlosspark und im Regenüberlaufbecken Grundgraben

Amphibien beispielsweise Frösche, Lurche, Molche … bevorzugen sonnenbeschienenes Gewässer mit Flachwasserbereichen, in denen Sie Ihren Laich ablegen können. Somit müssen diese kleinen Tümpel erhalten und regelmäßig vom Bewuchs freigelegt werden. Die Biotope im Schlosspark und im Regenüberlaufbecken Grundgraben bieten u. a. dem in Laupheim so beliebten Laubfrosch ein zuhause.

4. Zauneidechsen-Habitate – beispielsweise an der Bahnbrücke Obersulmetingen

In und um Laupheim leben einige Exemplare der streng geschützten Zauneidechse (Lacerta agilis). Sie bevorzugen trockene Stellen mit niedrigem, buschigem Pflanzenbewuchs wie zum Beispiel Kiesgruben, Ruderalflächen, Böschungen, Bahndämme und Feldraine.

Ansprüche der Zauneidechse:

  • strukturreicher Lebensraum
  • lückige Pflanzendecke mit wenig Gebüsch
  • Sonnenplätze und Verstecke auf kleinem Raum
  • grabfähige Bodenstellen zur Eiablage
  • Insektenreichtum als Nahrungsgrundlage
  • Überwinterungsmöglichkeiten

5. Offene Rohkiesböden am Südufer des Südsees

Vegetationslose Kiesflächen sind heute nicht mehr in ihrer natürlichen Ausprägung zu finden. Kiesgruben und Materiallagerstätten können in Teilen die verlorengegangenen Lebensraumfunktionen auffangen, jedoch nicht in derselben Qualität und Quantität und leider in der Regel nicht dauerhaft. Am Südsee in Obersulmetingen wurden die Ufer durch Eselbeweidung wieder von der Vegetation befreit. Die nun vegetationsarmen Kiesufer haben einen positiven Effekt auf verschiedenste Lebensgemeinschaften.
U. a. nutzt der streng geschützte Flussregenpfeifer die flachen Kiesbänke zur Brut. Der Südsee selbst und dessen Umgebung bietet dem Flussregenpfeifer, zahlreichen Möwen, Enten- und Gänsevögeln als Nahrungsquelle, Brutplatz und störungsarmes Ruhehabitat.
Schmetterlinge, Käfer und Wildbienenarten haben sich ebenfalls in den offenen Böden angesiedelt. So konnten am Südseeufer, bereits in der ersten Saison nach Freilegung, bedeutende Bestände der landes- und bundesweiten Roten Liste und Vorwarnliste nachgewiesen werden. Insbesondere das Vorkommen des Großfleck-Ahlenläufers, einer Käferart, ist als überregional bedeutsam einzustufen.

6. Lebensraum Totholz – warum lässt die Stadt Totholz liegen?

Altbäume, absterbende und zerfallende Gehölze stellen einen äußerst wertvollen Lebensraum für viele höhlen- und spaltenbewohnende oder holzzersetzende Lebewesen dar.
Oft lässt sich mit kleinen Anpassungen in der Pflege viel erreichen: Ein regelmäßiger Kronenrückschnitt, das Belassen abgeschnittener Baumteile vor Ort statt Abtransport oder temporäre Sperrungen kleiner Bereiche unter den Bäumen statt Fällung – diese Maßnahmen bringen viel Nutzen bei geringerem Aufwand.
Einige dieser abgelegten Biotopbäume können Sie zum Beispiel im Bereich Ringelhauser Park und im Schlosspark finden.

7. Niedermoor Osterried

Das Landschafts- und Naturschutzgebiet Osterried bietet vom Aussterben bedrohten Tiere und Pflanzen ein Rückzugsgebiet. Es handelt sich um ein Niedermoor, in dem man u. a. Knabenkraut, Prachtnelke, Lungenenzian, Sumpf-Löwenzahn finden kann.
Weitere Informationen zum Naturschutzgebiet Osterried finden Sie auf der Internetseite der Laupheimer Naturschutzbund Gruppe unter www.nabu-laupheim.de/osterried.html

8. Biotopverbund

Es gibt eine Vielfalt an Biotopen. Um sich genetisch ausbreiten zu können, sollten die Arten auch zwischen verschiedenen Räumen wandern. Dafür benötigen wir ein dichtes Netz verbundener Lebensräume – den sogenannten Biotopverbund. Mit ihm soll der genetische Austausch und die (Wieder)Besiedlung neuer Lebensräume gewährleistet werden.

Gründe für den Verlust der biologischen Vielfalt:

  • Zerschneidung der Landschaft (durch Verkehr, Siedlungen, Industrie, hohe Intensität der Landnutzung, Nutzungsänderungen …
  • kleine und isolierte Biotope bieten keinen Austausch zwischen Populationen
  • Beeinflussung durch den Klimawandel => Abwanderung von Arten in andere Gebiete

So benötigen wir in der Nähe der einzelnen Lebensräume Vernetzungskorridore (z. B. Hecken) und Trittsteinbiotope (z. B. kleinere Feuchthabitate).

Maßnahmen zum Biotopverbund:

  • Lebensräume durch Gehölzstrukturen miteinander verbinden, in der freien Flur, entlang von Fließgewässern
  • Pflege von Streuobstwiesen
  • Blühkorridore entlang von Straßen, Wegen und Gewässern
  • Schaffung von Brachen
  • Trockensteinmauern, Lesesteinhaufen erstellen und pflegen
  • Ablage von Totholz und Totholzhaufen
  • Anlage von Kleinstgewässern

9. Mit dem eigenen Garten zum Biotopverbund beitragen

Jeder Einzelne kann mit seinem Garten ein eigenes Kleinbiotop schaffen und sich so für den Biotopverbund engagieren.

  • Lassen Sie in Ihrem Rasen ein Stück Blühwiese zu
  • Erhalten Sie alte Obstbäume
  • Pflanzen Sie heimische statt exotischer Pflanzen
  • Verzichten Sie auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
  • Unterstützen Sie die Naturschutz-, Obst- und Gartenbauvereine oder andere Initiativen

Wenn Sie mehr tun möchten, dann können Sie:

  • Traditionelle Hecken anlegen
  • Offene Steinhaufen oder Trockenmauern aus Natursteinen ohne Mörtel anlegen
  • Igel freuen sich über liegengelassene Reisighaufen aus Ästen und Zweigen
  • Blühende Stauden für Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen. Sie sollten auch im verblühten Zustand stehen gelassen werden. So können Vögel im Winter Samen picken und Insekten die hohlen Stängel als Quartier und Kinderstube nutzen
  • Die Staudenbeete kann man noch mit Ästen und Wurzelteilen ergänzen
  • In Gartenteichen finden Wasserkäfer, Libellen, aber auch Molche und andere Amphibien neue Lebensräume und Laichgebiete

Laupheimer Streuobstwiesen-Plan

Auf den städtischen Flächen dürfen Äpfel, Birnen, Walnüsse und Wildobst geerntet werden. Da der Aufwand, die Bäume zu markieren, enorm ist, gibt es hier den Plan der innerstädtischen Bereiche, auf dem geerntet werden kann.

Plan PDF-Dokument18,0 MB19.09.2024

Wenn Sie Fragen zu Obstbäumen in den Teilorten haben, wenden Sie sich bitte an das Amt für Tiefbau und Umwelt.  

BITTE DIE WIESEN NICHT MIT AUTOS ODER SCHWEREM GERÄT BEFAHREN! 

Laupheimer Wildobstlehrpfad

Anlässlich des 150-jährigen Stadtjubiläums legte die Stadt Laupheim, in Zusammenarbeit mit der Agenda Natur und Umwelt, einen Wildobstlehrpfad an. Im Lehrpfad finden Sie verschiedene Wildgehölze, deren Früchte gesammelt und frisch bzw. aufbereitet gegessen werden können. Der Pfad grenzt an den Schlosspark und den Ringelhauser Park.

Über folgenden Link bzw. den nebenstehenden QR-Code erhalten Sie Informationen zu den einzelnen Wildobstsorten.

Bitte beachten Sie, dass Sie, bei Öffnung des Links im Internet Explorer, möglicher Weise nicht alle Funktionalitäten nutzen können. Öffnen Sie den Link daher besser mit einem anderen Browser (z. B. Firefox oder Chrome).

laupheim.gim.guide/obstlehrpfad/de/index.html

Umgestaltungsmaßnahmen Südufer Südsee in Obersulmetingen

Die größtenteils durch Gehölzsukzession und Vergrasung zugewachsenen Uferbereiche wurden 2022 durch Eselbeweidung und dem Einsatz von Manpower vom Bewuchs befreit. Am 20.02.2023 starteten die Landschaftsgestaltungsarbeiten unter Einsatz eines Kettenbaggers, dieser war drei Wochen im Einsatz.

Durch die Freilegung der rund 2 ha großen Fläche wurden Biotopflächen geschaffen für Brut- und Rastvogelarten, Amphibien sowie Habitatstrukturen u.a. für Libellen und uferbewohnende Laufkäfer, Heuschrecken, Wildbienen, Grabwespen und dergleichen.

Die Fläche wurde nach Abzug des Baggers umgehend von der Vogelwelt in Anspruch genommen. Die Stadt Laupheim bittet deshalb alle Besucher des Gebietes sich von den offenen Kiesflächen fernzuhalten. Diese dürfen nicht begangen werden. Bitte halten Sie sich an die ausgeschilderte Wegeführung an den Absperrungen des Geländes.

Der Bereich um den Eichenhain wird in die Besucherlenkung miteingebunden werden und durch die exponierte Lage als Besucherfenster entwickelt. Die Arbeiten hierzu sind noch nicht abgeschlossen.

Beobachtungsturm am Südsee

Am Dienstag, dem 23. Juni wurde der Vogelbeobachtungsturm am Südsee offiziell vorgestellt. Den Naturraum am Südsee für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar zu machen ging als Idee aus dem Auftrag der STEP Laupheim2020 – Zukunftskonferenz aus dem Jahr 2012 hervor und wurde im Herbst 2017 mit der Realisierung eines Beobachtungsturmes erneut konkret aufgegriffen. Dabei sollte der Turm den Menschen eine Möglichkeit bieten, die malerische Umgebung und die heimischen Tierarten direkt zu erleben und zu beobachten, ohne dabei die Natur zu stören. Ebenso ist der Turm für die Besucherinnen und Besucher ein geeigneter Anlaufpunkt und bietet damit die Möglichkeit zur Besucherlenkung.

Laupheim erhält Artenschutzauszeichnung „Goldene Wildbiene“

Der Bienenfleiß zahlt sich aus, die Stadt Laupheim gewinnt den Insektenschutz-Wettbewerb des Verkehrsministeriums. Auf einer Blühfläche von 2.500 Quadratmeter finden, entlang der Biberacher Straße, Insekten und weitere Kleintiere sowohl Nahrung als auch Nistplätze. Die einst artenarme und nährstoffreiche Wiese wurde über die Jahre abgemagert und erstmals im Jahre 2019 in eine bunte Blütentankstelle verwandelt. Die Stadt Laupheim setzt hierbei auf mehrjährige und heimische Saatgutmischungen. Beispielsweise sind Wildbienen und Schmetterlinge sehr spezialisiert in ihrer Nahrungssuche und brauchen die hier heimische Flora. Mehrjährige Wildblumen, wie die Acker-Witwenblume, die weiße Lichtnelke und der Gewöhnliche Natternkopf blühen hier, da diese besonders gut an den sonnigen Standort angepasst sind. Auch der alte Obstbaumbestand wurde 2020 durch die Pflanzung von 14 weiteren alten und heimischen Sorten ergänzt. Die Brachfläche wurde so in einen strukturreichen Rückzugsort umgewandelt, der vor allem auf die einheimische Insekten- und Tierwelt ideal zugeschnitten ist. Dieser Einsatz wurde nun durch den Wettbewerb „Blühende Verkehrsinseln“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg mit der „Goldenen Wildbiene“ ausgezeichnet. Die Stadt Laupheim gehört landesweit zu den zehn Gewinnerkommunen und gilt somit als Leuchtturmbeispiel des Insektenschutzes.

Pflanzaktionen im Herbst

Im Herbst 2020 nahm die Stadtverwaltung bei der Aktion "1.000 Bäume für 1.000 Kommunen" teil. Über 160 Städte, Gemeinden und Landkreise beteiligten sich und auch die Stadtverwaltung Laupheim gehörte dazu. So wurden am Höllwald, auf einer Fläche von ca. 3.000 qm² insgesamt 1.300 Bäume und Sträucher gepflanzt. Bei den Bäumen handelt es sich um Stiel- und Roteichen, Hainbuchen, Berg- und Spitzahorne, Kirschen, Schwarznüsse sowie Esskastanien. Bei der Auswahl der Bäume wurde sowohl der Standort als auch das Klima berücksichtigt. Ziel ist ein klimastabiler Mischwald, bei dem vor allem Eichen einen Großteil ausmachen werden. Ebenfalls wurden gegen Ende des Jahres 124.000 Blumenzwieblen in Laupheim und den Ortsteilen gesetzt. Diese sollten im Früjahr die Bürgerinnen und Bürger mit ihrer farbigen Blütenpracht erfreuen und Insekten ein zusätzliches Nahrungsangebot bieten. Zudem wurden im Ringelhauser Park über 50 neue Bäume gepflanzt. Im Zuge dieser Pflanzaktion wurden am 4. Dezember ebenfalls die Bäume gepflanzt, welche durch die großzügige Spende des Laupheimer Kabarett „Die Anstifter“ erworben wurden. Die Anstifter hatten die Einnahmen ihres Programmes aus dem Jahr 2019, insgesamt 12.000 Euro, an vier Laupheimer Vereine gespendet und förderten mit einer Summe von 2.500 Euro die Pflanzaktion der Stadt.

Müll und Recycling

Genaueres finden sie unterBürgerservice Müll und Recycling.

Hilfe bei Tiernotfällen – Notfallliste für Tiere

Der NABU-Naturschutzzentrum Federsee hat eine Notfallliste für Tiere erstellt. In dieser Liste finden Sie Infos zum Handling und zur Ersten Hilfe. Außerdem erhalten Sie hier die Kontaktdaten der zuständigen Fachleute.

Zur Liste
https://www.nabu-federsee.de/natur-naturschutz/hilfe-bei-tiernotf%C3%A4llen/

Strom und Wasser sparen lohnt sich - Verbraucherinformation

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2023 -

Broschüre PDF-Dokument2,33 MB26.05.2023

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