Neuer Bildschirm im Begegnungscafé informiert Dank Bürgerstiftung
Erstelldatum09.04.2026
Die Bürgerstiftung Laupheim hat der Stadt einen Scheck über 1.000 Euro überreicht
Die Bürgerstiftung Laupheim hat der Stadt einen Scheck über 1.000 Euro überreicht. Das Geld kommt dem Begegnungscafé und dem Projekt „M49 – von Laupheim für Laupheim" zugute: Sie können Dank eines neuen Bildschirms künftig ihr Angebot digital bewerben.
Die Übergabe fand im Fahrradpool in der Mittelstraße 49 statt, direkt neben dem Begegnungscafé – einem zentralen Treffpunkt für Gruppen und Vereine aus den Bereichen Familie, Senioren und Inklusion. Das Projekt „M49" fördert generationenübergreifende Begegnungen und aktive Mitgestaltung auf der Freifläche vor dem Martinusladen. Der neue Bildschirm soll künftig Veranstaltungshinweise, Informationen und Angebote der Nutzerinnen und Nutzer öffentlichkeitswirksam sichtbar machen.
„Es ist uns ein großes Anliegen, die engagierte Arbeit der vielen Ehrenamtlichen zu unterstützen. Da wir bereits bei der Gründung des Begegnungscafés dabei waren, freut es uns besonders zu sehen, wie gut es von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Ebenso begrüßen wir, dass die Flächen im Rahmen des Projekts M49 unter aktiver Bürgerbeteiligung gestaltet werden. Projekte wie diese schaffen wertvolle Orte der Begegnung – und stärken unsere Gemeinschaft nachhaltig. Mit unserem Beitrag möchten wir dazu beitragen, diese vielfältigen Aktivitäten sichtbar zu machen und ihnen die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen", sagt Frank Schneider von der Bürgerstiftung Laupheim.
Projektleiter Hermann Manne und Walter Kunzmann von der Stadt Laupheim freuten sich über die Unterstützung: „Die Bürgerstiftung setzt ein wunderbares Zeichen für das Engagement in unserer Stadt. Mit dieser Förderung können wir die Angebote des Begegnungscafés und des Projekts M49 weiter ausbauen und noch mehr Menschen erreichen. Ehrenamtliche und Mitarbeitende leisten hier herausragende Arbeit – und diese Spende hilft uns, sie sichtbar und erlebbar zu machen."
Der neue Bildschirm wird künftig für multimediale Inhalte genutzt: Besucherinnen und Besucher können sich so leichter über Veranstaltungen informieren, mitmachen und mitgestalten. Geplant ist auch, die Technik für weitere bürgerschaftliche Projekte einzusetzen


