Aktuelles: Laupheim

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Autor: Nicole Hentschke
Artikel vom 14.04.2022

Mit dem Spatenstich startet die Wohnbebauung im Fichtenweg

Mit dem Spatenstich fällt der Startschuss des Bauprojektes, bei dem geplant ist, dass die ersten Mieterinnen und Mieter im Frühjahr 2024 einziehen sollen.

Am Freitag, dem 8. April wurden die Ärmel hochgekrempelt und der Spaten in die Hand genommen. Grund dafür war der Spatenstich im Fichtenweg. Um dort eine möglichst ausgewogene Durchmischung aus verschiedenen Wohnformen und preisgedämpften Wohnungen zu ermöglichen, ging dem Bauvorhaben eine Konzeptvorgabe der Stadt voraus. „Wohnraum ist in einer gefragten Stadt wie Laupheim ein begehrtes Gut, welches sich allerdings immer weniger Menschen leisten können. Deshalb war es der Stadtverwaltung ein großes Anliegen, die Vorgaben für den Fichtenweg durch die Konzeptvergabe in Bahnen zu lenken und entsprechende Schwerpunkte zu setzen“, betont Erste Bürgermeisterin Eva-Britta Wind. Die GWO hatte mit ihrem Konzept überzeugt und den Zuschlag erhalten. So werden nach den Plänen des Ulmer Architekturbüros ZG Architekten GmbH drei dreigeschossige Wohngebäude mit 40 Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum entstehen. Das Angebot reicht von 1-Zimmer-Wohnungen bis familienfreundliche 4-Zimmer-Wohnungen, wobei alle Wohnungen barrierefrei erreichbar sind und über Balkone und Terrassen verfügen sollen. Dass bei diesem Bauprojekt besonders auf die Bedürfnisse aller Mieterinnen und Mieter geachtet wurde, wird an zwei weiteren Aspekten deutlich. So werden 22 Wohnungen zum einen durch das Förderprogramm „Wohnungsbau BW 2020“ gefördert, was wiederum bedeutet, dass diese Wohnungen der Mietpreisbindung unterliegen. Die Wohnungen werden daher nur an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein vermietet, wobei der Mietzins ca. ein Drittel unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen soll. 13 der Wohnungen sollen zum anderen Senioren als sogenannte „Service Wohnungen“ zur Verfügung stehen, wobei dies mit einem entsprechenden Betreuungsservice durch das Seniorenzentrum Laupheim verbunden ist. „Dieses Bauprojekt erfüllt alle Erwartungen, die an zukünftige Bauprojekte gestellt werden und ist damit im besten Sinne inklusiv. So bietet es ein generationsübergreifendes Wohnen mit barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen in attraktiver Lage“, sagt Jörg Schenkluhn, der Vorstandsvorsitzende der GWO. Die GWO investiert insgesamt 12 Millionen Euro und will das Bauvorhaben vor allem mit regionalen Handwerksbetrieben realisieren. Mit dem Spatenstich fällt der Startschuss des Bauprojektes, bei dem geplant ist, dass die ersten Mieterinnen und Mieter im Frühjahr 2024 einziehen sollen.

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